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Belladonna, die Tollkirsche, ist eine starke Giftpflanze,
die man auf keinem Fall unverdünnt einnehmen sollte.
In der Homöopathie jedoch findet Belladonna verwendung
als bewährtes Grippemittel, das zum Beispiel bei Fieber
und Kopfschmerzen helfen kann.
Typische Symptome
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Der Patient leidet unter akuten, plötzlich
auftretenden und schmerzhaften Erkrankungen
Der Patient leidet unter Erkrankungen mit hohem
Fieber, einem rotem Gesicht, heißem Kopf,
hat aber kalte Arme und Beine
Die Beschwerden treten nach kaltem Wetter, nassen
Haaren oder Luftzug auf
Der Patient leidet unter Entzündungen mit
Hitze, Röte und brennenden oder klopfenden
Schmerzen
Der Patient hat vergrößerte Pupillen
Der Patient leidet unter ist empfindlich gegen
Lärm, helles Licht oder Erschütterungen
Der Patient leidet unter einem trockenen Mund,
mag aber kein Wasser
Der Patient hat keine Angst, ist gereizt oder
benommen und hat Alpträume
Der Patient leidet unter krampfartigen Schmerzen
im Bauch, im Hals und im Unterleib
Der Patient leidet unter Beschwerden, die plötzlich
kommen und gehen
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Übersicht zu Belladonna
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Wie oft eingesetzt
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Häufig |
| Deutscher Name |
Belladonna
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| Art des Stoffes Pflanzlich |
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| Typische Potenz |
D6 - D12
Tollkirsche nicht unverdünnt einnehmen!
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Das Leiden wird verbessert durch
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bei Ruhe
Sitzen
Rückwärtsbeugen
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Das Leiden wird verschlechtert
durch
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Berührung
Erschütterung
Lärm
Hinlegen
nachmittags
abends
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Hausapotheke |
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Senioren - Atemwege
Plötzlich beginnender trockener, kurzer Reizhusten, in der Nacht Schlechter durch, bellender Husten, stechende Schmerzen in der Brust beim Husten, Kehlkopf sehr schmerzhaft, Gefühl von einem Fremdkörper im Hals, gerötete, trockene, heiße Haut, gerötetes Gesicht, Fieber, fieberhafter Infekt
Belladonna D 6
eine Tablette oder drei Globuli jede halbe Stunde, bei Besserung seltener
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Hinweis
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Belladonna wird oft als Folgemittel nach Aconitum
verwendet, wenn zum Beispiel nach Fieber Schweißausbrüche
auftreten und das Aconitum nicht mehr hilft.
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